Endlich brillenlos! Mein Patientenbericht für Augenlaser in Istanbul – Bericht vom Donnerstag, 28. Juni 2012
Istanbul vom 28.04.2012 – 05.05.2012 Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, die Augen zu lasern. Seit der Primarschule hatte ich eine Brille. Kontaktlinsen habe ich leider immer weniger vertragen und da ich sehr gerne Sport treibe, war die Brille immer je mehr lästig für mich. Eine Bekannte laserte ihre Augen bereits vor 5 Jahren und hat mir Swisslasik empfohlen. Also habe ich mich Anfang 2012 entschlossen es endlich zu wagen. Nach ausführlichem Studium der Swisslasik-Homepage habe ich Herrn Karaagacli angeschrieben für eine Offerte. Mitte Januar machte ich dann auch die Voruntersuchung in Zürich und es war definitiv: lasern ist möglich! Sofort nach dieser positiven Nachricht habe ich das „Rundum-Sorglos“-Paket gebucht. Ich war schon mehrmals in Istanbul, und da ich diese Stadt toll finde, habe ich die Laserbehandlung mit einer Woche Ferien verbunden, zusammen mit meiner Mutter und meiner Tante. Am 28. April 2012 ging das Abenteuer los. Zuerst ein paar Tage die Stadt unsicher machen und am 3. Mai war er dann da, der GROSSE Tag. Allerdings fing alles etwas unglücklich an. Gemäss Swisslasik-Pass war Abholzeit um 8.00 Uhr. Doch wir wurden um 7.00 Uhr unsanft vom Telefon geweckt. Der Chauffeur war bereits da, oh Schreck. Der Chauffeur kontaktierte dann jemandem vom Acibadem Spital und diese Mitarbeiterin entschuldigte sich bei mir, es habe wohl irgendwo ein Missverständnis gegeben. Wir sollen uns doch kurz frisch machen und in die Klinik kommen, wir könnten dort frühstücken. Ich nahm meine Mutter und meine Tante als Begleitpersonen mit, dies war gemäss der Mitarbeiterin des Acibadem auch in Ordnung. Also beeilten wir uns und wurden ins Spital gefahren. Dort angekommen, wurden wir bereits vom Dolmetscher erwartet. Von frühstücken war keine Rede mehr und er sagte mir, er habe versucht mich am Vortag zu erreichen um mir mitzuteilen, dass ich keine Begleitperson mitbringen soll. Das machte mich alles ein wenig stutzig, doch er meinte dann, es sei schon in Ordnung. Dann begannen die Voruntersuchungen, diese dauerten einige Stunden und immer wieder musste ich dazwischen lange warten. Da war ich froh, dass ich zwei Personen dabei hatte um mich ein bisschen zu unterhalten. Die Ärztin teilte mir dann mit, dass die Standard Lasik-Lasek Methode möglich ist. Um die Zeit zwischen den Voruntersuchungen und der Behandlung zu überbrücken, fuhren wir mit dem Taxi in ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Meine OP begann um 17.30 Uhr. Es waren 3 weitere Patienten für die gleiche Behandlung anwesend. Ich war die letzte die an die Reihe kam. Der Eingriff war sehr kurz, innert weniger Minuten war es beim ersten Auge vorbei und auch das zweite Auge war ruck zuck fertig. Der Dolmetscher war auch beim Eingriff dabei und sagte mir fortlaufend was ich tun soll und motivierte mich. Danach erhielt ich eine spezielle Schutzbrille und ich musste ca. 30 Minuten im dunklen Wartezimmer auf die Nachkontrolle w






